Wettbewerb Zentrum für Kampfausbildung, Bure

Projekt 2004
Partner: François Meyer

Programm: Speisesaal, Tonaufnahmestudio, Büros, Kommandozentrum, Lokale für Truppenausrüstung, Zentrallager, Montagehalle, Ateliers.

Der Standort setzt sich wie folgt zusammen: Kasernen im Westen, Panzerhallen und Wartungshallen im Nord-Osten, sowie Uebungsgelände im Osten und Süden. Das Projekt behauptet seine Eigenart durch seine Implantation im Herzen der Zusammensetzung. Es spielt eine verbindende Rolle zwischen dem gesamten, bestehenden Gebäude auf diesem Gelände. Das Projekt besteht aus einer Folge von längsgeschnitten Schichten mit verschiedenen Tiefen und Höhen gemäss ihrer Funktionen.

Der Ausrüstungsteil ist im unteren Niveau zur personellen Ausrüstung angeordnet und im oberen Geschoss für die Panzerausrüstung. Er verbindet den Empfangsplatz mit dem Beginn des Uebungsplatzes.
Eine der grösseren Beschränkung auf die Topographie zurückführend war der Empfangsplatz im unteren Geschoss der Kasernen mit dem Beginn des Uebungsplatzes zu verknüpfen, zwischen den sauberen und schmutzigen Teilen. Die Logistikabteilung befindet sich im Zentrum des Gebäudes und umgibt einen Dienstleistungshof, geschützt vor Staub und zugänglich mit seiner eigenen Verbindung zur Hauptstrasse.

laurent savioz
architekt
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Zentrum für Kampfausbildung
Bure

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